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Toleranz = 2.Weltkrieg?

Toleranz = 2.Weltkrieg?

 

Gestern auf ZDF bei „Anne Will“

Das Thema war dort:  Allahs Krieger im Westen – wie gefährlich sind radikale Muslime?

In dieser Runde war z.B. eine Frau mit muslimischen Glauben und „Verschleiert“.

Schräg gegenüber saß  Joachim Herrmann  von der CSU(Christ. u. sozial).

 

Als ich zufällig eingeschaltet hab, sprach die Dame gerade über die sexuelle Aufklärung in den Schulen teilweise schon in Kindergärten. Sie fände, dass es nicht so früh, und so Detailreich den Kindern beigebracht werden sollte.

Meine reflexartige Meinung dazu war:  Dafür haben wir ja unsere Gesetze und Pädagogen, aber es ist eben ihre Meinung, kann sie ja haben.

Die nächste Frage die sie beantworten sollte. „Wie sich der Islam in unserer  Gesellschaft integrieren kann, bzw. sie sich in unserer Gesellschaft integriert hat“

Sie sagte: Das dazu die Demokratie geachtet werden muss. Das die Gesetze in diesem Land zu akzeptieren und einzuhalten sind. Und wichtigste sei für sie „Toleranz“.

Da dachte ich mir genau das ist das A und O für eine funktionierte Multikulti-Gesellschaft. Auf einmal stürmt der  Joachim Herrmann (CSU) plötzlich dazwischen und meint: Was „Toleranz“ genau so begann der 2. Weltkrieg 1933. Durch Menschen die das toleriert haben.

Ich war schockiert, es wird über Religionen in unserer  Gesellschaft gesprochen, die Frau(kein Politiker) versuchte so gut es geht Vertrauen  zu schaffen, und er(Politiker und Volksvertreter) stellt den Vergleich von „Toleranz „ zum 2. Weltkrieg her.

Da kann man genau erkennen wie belastet seine Generation ist, wenn man solch kranke Reflexe auf weißt.

Weil seine Eltern noch damit zu hatten. Meint er das recht zu haben die jetzige Generation ebenfalls mit diesem Thema belasten zu dürfen. Und das obwohl deren Eltern auch schon gar nichts mehr damit zu hatten.

 Es wird uns bewusst das Recht abgesprochen, das wir weder uns selber gegen rechte Gesinnung wehren können, noch das wir mit fremden Religionen umgehen können.

Beispiel: Ich gehe in Supermarkt ich sehe dort einen Juden. Und? Ich renne doch deswegen schreiend durch den Markt oder verunglimpfe ihn deswegen. Nein, wegen meiner „Toleranz“ ist er für mich trotzdem „nur“ ein Mensch. Und diese Meinung ist ja wohl Mehrheitlich in Deutschland. Aber wie es dieser Politiker zeigt, wollen sie uns diese Angeborene Solidarität absprechen. Damit sie uns ihre Regeln bzw. einen künstliche Misstrauen  gegenüber anderen einreden zu können.

Und zum Thema „Rechts“. Kann man gut erkennen, dass wir es auch allein schaffen.

Wenn man jedes Mal hört, wie viele Gegendemonstranten gegen so eine kleine Maße steht.

Warum gibt es nicht über diese Art von Zivilgesellschaft- und Courage  keine Statistik?

Diese hat doch in den letzten Jahren glücklicher Weise stark zu genommen. Genauso, wie wir es gelernt haben mit fremden Kulturen um zugehen. Und außerdem Multikulti gibt es ja hier nicht erst seit gestern in unserem Land.

 Aber die Politik versucht genau das, sei es der 2.Wk oder eben Religion.

Wobei ich mich immer gefragt hab: Wieso immer nur der 2. Weltkrieg, was ist mit dem 1.Weltkrieg. Sind diese Menschen nicht der Rede wert?  Oder ist es, weil es kein Videomaterial gibt was man staatlich zu gelassen Tag für Tag im Fernseher zeigen könnte. Wie sehen das eigentlich die Menschen  die damals die Opfer waren. Nehmen sie diese Art von Verherrlichung(Bildung gegen das Vergessen) einfach so hin?  Dank unserer  Toleranz kann doch die Politik solche Spielchen spielen.

30.5.13 11:35
 


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